schweineleasing

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Was ist Schweineleasing?

Schweineleasing ist kein Leasing im rechtlichen Sinn, es beruht auf der alten Tradition „für jemand ein Schwein fett zu machen“ (Lohnmast). Sie erhalten dabei ein eigenes Ferkel, das jedoch zur weiteren Aufzucht tiergerecht in der Familiengruppe verbleibt. Für Fütterung und Pflege zahlen sie monatlich einen bestimmten Betrag, und wenn ihr Schwein ausgewachsen ist bestimmen sie, zu welchen Bedingungen es geschlachtet wird. Nach ihren Wünschen erhalten sie das Schwein in Hälften, Braten/Stücken und/oder als Wurst, in Dosen oder Gläsern nach Absprache mit dem Schlachter.  Weitere Infos

Warum Schweine leasen? Da Einzelhaltung von Schweinen nicht mehr zulässig und auch nicht tiergerecht ist, andererseits aber kaum jemand mehr als ein ganzes Schwein in Kühltruhe und Vorratsschrank unterbringen kann bietet sich die natürliche und tiergerechte Haltung von Familiengruppen für mehrere Besitzer an. 

Geld verdienen mit Schweinen? Schweineleasing in Familiengruppen ist ein Hobby - bestenfalls ein kleiner Nebenerwerb, z.B. bei der Zucht vom Aussterben bedrohter Schweinerassen. Wer also mit Schweineleasing "sein Geld verdienen" will, ist ganz genau wie jeder andere Profi auf die Haltung ausreichend vieler Tiere angewiesen. Zur Unterstützung von Hobbyhaltungen und landw. Kleinerzeugung ist das Konzept gut geeignet, da Lohnmast nicht unter "Direktvermarktung" fällt: ein meist nicht rentabler eigener Schlachtraum ist nicht erforderlich.

Nähere Informationen für interessierte Schweinehalter gibt es hier.



Hier finden Sie Adressen von Schweinehaltern, bei denen Sie ein Schwein "leasen" können.